| RUWENZORI |

 
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Detailprogramm
"Regenmacher" wird von den Einheimischen das
wildzerklüftete Gebirge im Herzen Afrikas genannt. Hinter dem Namen "Ruwenzori"
verbergen sich aber nicht nur die größten Gletscher Afrikas und das wasserreichste
Einzugsgebiet des Nils, sondern auch ein Gebirge, dessen über 5000 m hohe, eis- und
schneebedeckten Häupter über in der Welt einmalige Naturphänomene thronen. Bis vor rund
hundert Jahren versteckten sich die sagenumwobenen "Mondberge" erfolgreich
hinter dichtem Nebel und undurchdringbarem Urwald. Und bis heute gelang es unseren
Forschern nicht, die Geheimnisse des phantastischen Pflanzengigantismus zu lüften.
Eine echte Herausforderung und ein unvergeßliches Erlebnis!
Informationen zu Uganda finden Sie auf unseren Info-Seiten.
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Index: M=Mittagessen / A=Abendessen / Ü=Übernachtung / F=Frühstück
1. Tag Uganda
Ankunft in Entebbe und Transfer nach Kampala. Übernachtung im Hotel
Africana. ÜF
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2. Tag Ruwenzori Mountains/Kasese
Von Kampala aus fahren wir entlang des Victoria See über Mbarara und durch
den Queen Elisabeth National Park bis nach Kasese (Fahrtdauer ca. 7 Std.). Die
hervorragende Teerstraße führt durch eine sehr fruchtbare und abwechslungsreiche
Landschaft, die von gepflegten Tee- und Bananenplantagen beherrscht wird. Im Margeritha
Hotel ruhen wir uns von der langen Anfahrt aus. ÜF
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3. Tag Nyabitaba Hütte
Eine kurze Autofahrt bringt uns nach Ibanda, dem Ausgangspunkt unserer
Ruwenzoribesteigung. Nach der Einteilung von Führer, Trägern und Gepäck beginnt gegen
Mittag der Aufstieg entlang des Mubuku River, vorbei an teilweise terrassierten Feldern
der Bakonjo Bergbauern, durch meterhohes Elefantengras und immer dichter werdenden
Tropenwald. Nach ca. 5 Stunden zeigt sich unmittelbar nach einem Rockshelter die Nyabitaba
Hütte (2650 m).
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4. Tag John Matte Hütte
Aufstieg zur 3400 m hohen John-Matte-Hütte. Ein anstrengender aber
phantastischer Tag, der uns durch verschiedene Klimazonen führen wird. Dichter
Bambuswald, glitschige Wurzeln im hochalpinen Regenwald, rutschige Felspassagen und immer
häufigere Sumpf- und Morastabschnitte kennzeichnen den kaum erkennbaren Pfad. Hüpfend,
um Gleichgewicht ringend, und schließlich gottergeben durch immer größere Sümpfe
watend, tauchen wir schließlich in die Welt des Märchen- und Geisterwaldes ein.
Meterlange Bartflechten und zentnerschwere Moose an über 20 m hohen Heidekrautbäumen
verwandeln unsere Umgebung in eine unwirkliche Welt.
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5. Tag Akklimatisationstag
Ein wohlverdienter Ruhe- und Akklimatisationstag, der uns jedoch kaum zur
Ruhe kommen lässt. Die Umgebung reizt zu Streifzügen in Heidekrautwäldern, Hochmooren
mit meterhohen Lobelien, Senecien und einer Pflanzenvielfalt, die unsere Filmvorräte
bedenklich schmelzen lässt. John Matte Hütte
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6. Tag Bujuku Hütte
Ausgeruht und mit etwas Wetterglück die vergletscherten Gipfel des Stanley
Massivs vor Augen, versinken wir nach der Durchquerung des Bujuku Flußes erstmal im
Sumpfgebiet des "Lower Bog". Auf Tussock-Grasbüscheln stehend (oder wankend)
oder bis zu den Knien in grünschillerndem Sumpf steckend, bleibt viel Zeit, die
Lobelien-Riesen zu bewundern. Durch unglaublich hohe Senecienwälder steigen wir zum
nächsten Sumpf auf und erreichen nach einer weiteren Felsstufe den Bujuku See. Eingekeilt
zwischen dem Seeufer und den moos- und flechtenüberzogenen Felswänden des Speke Massivs
führt unser Hüpf- und Watweg in herrlicher Landschaft zur Bujuku Hütte (3978 m; ca. 6-7
Stunden Gehzeit).
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7. Tag Elena-/Bujuku Hütte
Heute wird sich die Gruppe eventuell teilen. Die Bergsteiger steigen in
etwa 4 Stunden Gehzeit zur Elena Hütte (4572 m) auf. Die Mühe des Aufstiegs durch
Senecienwälder und letzthin steile Felspassagen wird mit einem großartigen Blick auf den
Bujuku See, die Gletscher des Speke-, Baker und Stanley Massivs belohnt. Die Träger
werden nach Erreichen der Elena Hütte wieder absteigen. Die Nicht-Bergsteiger können
sich in der Umgebung der Bujuku Hütte erholen, zum Speke Gletscher des Vittorio Emmanuele
aufsteigen oder eine Wanderung über den Stuhlmann Paß zum Lac du Speke unternehmen.
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8. Tag Margaritha
Spitze/Scott Elliot Pass/Kitandara Hütte
Die Bergsteiger steigen in selbständigen Seilschaften über Elena- und Stanley
Gletscher zur Margaritha Spitze (5109 m), dem höchsten Punkt des Ruwenzori Massivs, auf.
Die letzten ca. 50 m zum Gipfel erfordern klettertechnische Kenntnisse. Am gleichen Tag
Abstieg zur Kitandara Hütte (4207 m). Für die Nicht-Bergsteiger ist der heute zu
übersteigende Scott-Elliot Paß (4372 m) der höchste Punkt der Ruwenzori-Tour. Der
steile Aufstieg durch Senecienwälder, über Fels- und Geröllpasssagen ist anstrengend
und bedarf bei schlechtem oder kaltem Wetter (Schnee und Eis möglich!) großer Umsicht,
Vorsicht und auch wegen der Höhe einer langsamen Gangart. Nach ca. 5 Stunden und einem
für Ruwenzori-Verhältnisse sanften Abstieg erreichen wir die Kitandara Hütte. Direkt am
Seeufer gelegen und eingebettet in einem Senecienwäldchen bietet die Kitandara Hütte
wohl den landschaftlichen Höhepunkt, so man bei dieser "Inflation" an
Höhepunkten noch von einer Steigerung sprechen kann oder darf.
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9. Tag Margaritha Spitze/Kitandara
Hütte
Sollte schlechtes Wetter die Gipfelbesteigung verhindert haben, so bietet
sich den Bergsteigern heute die Möglichkeit eines weiteren Versuchs. In jedem Falle
erfolgt der Abstieg zur Kitandara Hütte. Die Nicht-Bergsteiger verbringen einen
erholsamen Ruhetag am Ufer der "Perle des Ruwenzori". Ein wieder mal
filmfressender Tag.
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10. Tag Guy Yeoman Hütte
Heute ist der erste Tag des Abstiegs, der mit einem Aufstieg zum Freshfield
Paß (4300 m) beginnt. Bei schönem Wetter genießen wir von der Paßhöhe aus einen
letzten phantastischen Rundblick: Stanley- und Baker Massiv, Mahoma See und ein weiter
Blick bis in die Urwälder Zaïres. Wer glaubte, bereits alle Schwierigkeiten und
Überraschungen kennengelernt zu haben, wird schnell eines besseren belehrt. Der längste
und anstrengendste Tag steht bevor, und der Ruwenzori zeigt sich selbst bei gutem Wetter
von seiner grimmigsten Seite. Der teils glitschige und schlammige, teils felsige Aufstieg
zum Freshfield Paß steigert sich beim Abstieg zur Guy Yeomann Hütte (3450 m) in eine
wahre Spring-, Hüpf-, Wat- und Platschorgie, unterbrochen von Baumunter- und
-überkriechen. Unter voller Konzentration (selbst die Träger bewegen sich nicht mehr so
bewundernswert gemsenartig) und gegenseitiger Hilfe, steigen wir über steile und
glitschige Felsplatten ab. Und dennoch verzaubert die Landschaft aufs Neue: Überhängende
Felswände, überwuchert mit Farnen und Bäumen, die ihre verflechteten Gerippe in den
geisterhaften Nebel strecken
, vorbei am legendären Bujungulo Rockshelter, der bei
der Erforschung und Besteigung des Ruwenzorigebirges eine große Rolle spielte. Wäre man
nicht schon so schlapp, so wäre es nun eine Erholung, die letzten flachen zwei
Sumpfkilometer von Wurzel zu Wurzel oder Grasbüschel zu Grasbüschel der Hütte
entgegenzuhüpfen. Was für ein Tag! Was für eine Müdigkeit! Was für ein Schlaf!
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11. Tag Nyabitaba Hütte
Allmählich verlassen wir die Region der Senecien, Erikabäume und Lobelien
und tauchen wieder in herrlichen, orchideenbehangenen Regenwald ein. Eine steile
Felspassage läßt Erinnerungen an den Vortag aufkommen, doch ist sie überwunden, wird
unser Weg, bis zu der uns bekannten Nyabitaba Hütte, zunehmend einfacher.
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12. Tag Queen Elizabeth National Park
Nach dem letzten ca. 3stündigen Abstieg und Ankunft im Hotel in Kasese
erfrischen Sie sich und fahren anschließend in den nahegelegenen Queen Elizabeth
Nationalpark. Ihre Pirschfahrt gilt Elefanten, Büffeln, Hyänen, Wasserböcken,
Antilopen, Gazellen und anderen Wildtieren. Der Tag klingt in der herrlich gelegenen Mweya
Safari Lodge aus. VP13. Tag Queen Elizabeth Nationalpark
Vormittags Pirschfahrt im Park, der Tiere in großer Anzahl und Variantenreichtum
beherbergt. Hier wurden über 611 Vogelarten aufgezeichnet. Das Northern Crater Gebiet mit
seinen schönen Seen und seinem saftigen Grasland, das tief in die vulkanischen Krater
gebettet ist, zählt zu den atemberaubendsten Anblicken im Park.
Nachmittags unternehmen Sie eine erholsame Bootstour auf dem riesigen
Kazinga Channel, der Lake Edward und Lake George verbindet. Vermutlich erwarten Sie dort
einige hundert Nilpferde und eine phantastische Vogelwelt.
Mweya Safari Lodge. VP
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14. Tag Lake Mburo Nationalpark
Über Mbarara führt uns die ausgezeichnete Straße in den Lake Mburo
National Park. Im Park leben neben den allerdings seltenen Leoparden und Elands, vor allem
Büffel, Impala Antilopen, Zebras, Wasserböcke, Klipspringer, Affen usw. Auf unserer
Pirschfahrt am späten Nachmittag erwartet uns auch eine abwechslungsreiche Landschaft:
Busch, Savanne, Wälder, palmengesäumte Seeufer ... ein wunderschöner Park.
Übernachtung in Bandas. HP
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15. Tag Kampala
In gemütlicher Fahrt geht es zurück zum Victoriasee. Transfer nach
Entebbe zum Flughafen.
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Beachten Sie bitte bei unserem
Ruwenzoriprogramm, dass wir durch den Einbau von Zusatztagen am Berg (Akklimatisations-
und Ruhetage) Ihre Chancen, die Tour ohne Höhenprobleme (Abbruchgefahr!) zu meistern
und/oder den Gipfel zu erreichen, ganz entscheidend verbessert haben! Das Fehlen eines
Akklimatisationstages ist sehr oft tourentscheidend, nicht korrigierbar und daher vor
Reisebeginn zu bedenken! Das gilt natürlich für geführte und auch individuelle Touren! Kurze
oder ausgedehnte Anschluss - Safaris oder
Badeaufenthalte am Indischen Ozean (Kenya oder
Tanzania) sind zu jedem Termin möglich!  |
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 | sämtliche Transfers und Überlandfahrten |
 | sämtliche Nationalparkgebühren |
 | Parkgebühren Ruwenzori National Mountain Park |
 | örtliche Führer und Ranger |
 | sämtliche Hotelübernachtungen lt. Programm |
 | einfache Hütten- oder Zeltübernachtungen am Berg |
 | Verpflegung lt. Programm |
 | volle Verpflegung am Berg |
 | Träger und Koch für die Bergbesteigung |
 | sämtliche Hochsaisonzuschläge |
 | Reisepreis-Sicherungsschein |
Nicht eingeschlossene Leistungen: internationale Flüge;
Flughafengebühren bei der Ausreise aus Uganda; Visagebühren; Einzelzimmer-Zuschläge
(nur in Lodges/Hotels möglich); Getränke (außer am Berg); Trinkgelder; Ausgaben
persönlicher Art (z.B. Souvenirs); Aktivitäten in Eigenregie |
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| Termine 2010 |
Preis |
| tägliche Anreise außerhalb der Regenzeiten möglich |
auf Anfrage |
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| Anmeldeformular |
Kurze oder ausgedehnte Anschluss - Safaris
oder Badeaufenthalte am Indischen Ozean (Kenya
oder Tanzania) sind zu jedem Termin möglich!  |
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Die Besteigung des Ruwenzori stellt an jeden Teilnehmer hohe
Anforderungen hinsichtlich Ausdauer, Klima- und Höhenverträglichkeit und
Durchhaltevermögen. Die Gehzeiten betragen ca. 4 7 Stunden in äußerst
unterschiedlichen Geländeformationen. Schlamm, Morast, Dickicht, Wurzel- und Baumverhaue,
Flußbetten, Fels und Geröll werden Ihnen täglich begegnen. Bedingt durch häufigen
Regen ist das Gelände grundsätzlich naß und glitschig. Sie werden also tagelang mit dem
"Weg" kämpfen und möglicherweise tagelang im Regen laufen. Daher müssen Sie
zur Bewältigung dieser Strapazen in einer ausgezeichneten körperlichen Verfassung sein.
Sowohl die tägliche Wegstrecke als auch die zu überwindenden Höhenmeter sind nicht
außergewöhnlich. Die langen Gehzeiten beruhen (abgesehen von sehr vielen Fotostops) auf
den sehr schwierigen Wegverhältnissen und dabei insbesondere auf lange Sumpf- und
Morastabschnitte. Vor Antritt der Reise sollten Sie einen Arzt konsultieren und sich
gründlich untersuchen lassen, da hohe Luftfeuchtigkeit, Strapazen und große Höhe Herz
und Kreislauf bei dieser Tour stark beanspruchen. Neben der physischen Leistungsfähigkeit
sollten Sie auch eine gute psychische Beanspruchbarkeit besitzen, denn möglicherweise
tagelanges Laufen in Nebel und Regen erfordern mehr als nur etwas Humor.
Für die im Programm angesprochenen Bergsteiger besteht die Möglichkeit, den höchsten
Gipfel des Ruwenzori Massivs, die Margaritha Spitze (5109 m), zu besteigen. Die
Besteigungsmöglichkeit ist wetterabhängig und erfolgt auf eigene Verantwortung. Sie
werden von unserem Reiseleiter und/oder von einem einheimischen Führer begleitet, deren
einzige Aufgabe es ist, Ihnen den richtigen Weg zu zeigen. Weder Reiseleiter noch
einheimischer Führer sind Bergführer im europäischen Sinne. Die Margaritha Spitze
(dritthöchster Gipfel Afrikas) sollte nur von geübten Bergsteigern angegangen werden,
die über Eiserfahrungen und klettertechnische Kenntnisse (Felskletterei im I. II.
Schwierigkeitsgrad) verfügen. Die Fähigkeit, in selbständiger Seilschaft zu gehen, ist
unbedingt erforderlich.
Ihr Gepäck (max. 12kg) wird während der Trekkingtour von Trägern getragen. Für Ihre
persönlichen Sachen (Wechselkleidung, Fotoapparat etc.) benötigen Sie einen Rucksack mit
ca. 35 l Volumen.  |
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Ruwenzori heißt bei den Einheimischen "Regenmacher". Obwohl
wir unsere Termine ausschließlich in die klimatisch günstigsten Zeiten gelegt haben, ist
mit häufigem Nebel, Regen- und in höheren Regionen mit Schneefällen zu rechnen.
Insbesondere der Aufstieg zur Margaritha Spitze und der Abstieg über das Mubuku Tal
können unmöglich werden. Je nach Höhenlage können die Temperaturen zwischen 35°C und
-10°C (Margaritha -20°C) schwanken. Angenehme Tagestemperaturen von bis zu 15°C in 4000
m Höhe fallen in der Nacht meist unter den Gefrierpunkt!  |
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Die Einreise nach Uganda ist für deutsche Staatsbürger nicht
visumspflichtig.
Malariaprophylaxe wird empfohlen. Tetanus- und Polioschutzimpfung sind sinnvoll,
Gelbfieber- und Choleraimpfung vorgeschrieben.
Die Durchführung unseres Reiseprogramms kann nur als Vorschlag und nicht als Garantie
betrachtet werden. Routen- oder Programmänderungen sind z.B. wegen schlechten Wetters
nicht auszuschließen. Unser Reiseleiter/Guide wird Sie betreuen und auch bei
erforderlichen Änderungen versuchen, Ihren Vorstellungen und Wünschen gerecht zu werden.
Seine Weisungen sind zu befolgen.
Auf eine sorgfältige Auswahl der Ausrüstung legen wir großen Wert, denn: Wer schon
täglich mit seiner unzulänglichen Ausrüstung kämpfen muß, wird weder die
erforderliche Leistungsfähigkeit, noch die gute Motivation aufrechterhalten. Dieser
Erdenfleck ist viel zu großartig, um aus Gründen mangelhafter Ausrüstung einen
Tourabbruch zu riskieren!
Mit Ihrer Buchung werden wir Ihnen eine detaillierte Ausrüstungsliste zusenden. Nutzen
Sie unsere 30 Jahre Reise- und Expeditionserfahrung und lassen Sie sich eingehend von
unseren durchweg erfahrenen Mitarbeitern beraten. |
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Last update: 22.04.10 17:24:25
© 2010 Globetrotter Select
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