| MIGRATION RITT |






 
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Detailprogramm
Der Traum eines jeden Reiters - einmal im Leben zu Pferd den großen
Wildtierwanderungen in Ostafrika zu folgen. Die großen Gnuwanderungen stellen die
größte Massenbewegung von Säugetieren auf unserem Planeten dar. Der Migration Ritt
findet in geschützten Wildgebieten in der Nähe der berühmten Nationalparks Serengeti,
Ngorongoro Krater und Lake Manyara statt.
Nahezu 1,2 Millionen Gnus setzen sich nach Beginn der Regenzeiten fast gleichzeitig in
Bewegung und schließen sich auf der Suche nach nahrhaften Weidegründen zu riesigen
Herden zusammen. Machen Sie diesen Traum wahr und erleben Sie mit uns dieses
beeindruckende Schauspiel.
Informationen zu Tanzania finden Sie auf unseren Info-Seiten. |




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Index:M=Mittagessen/ A=Abendessen/ Ü=Übernachtung/ F=Frühstück/
HP-VP=Halb-Vollpension
1. Tag Tanzania
Ankunft am Kilimanjaro Airport und Fahrt zum Choroa-Camp.
Nach dem Briefing stellen wir Ihnen die Pferde vor. Danach folgt ein Nachmittags-Ritt (ca.
3 Stunden), erleben Sie den ersten traumhaften Sonnenuntergang zu Pferd. Erst nach
Einbruch der Dunkelheit treffen wir wieder im Camp ein.
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2.bis 7. Tag Choroa camp
Frühmorgens gibt es Tee und ein leichtes
Frühstück. Anschließend Wildpirsch zu Pferd, wir treffen die ersten Grant, Eland und
Oryx Antilopen, Herden von Zebras und Weissbart-Gnus. Möglicherweise treffen wir heute
schon auf die riesigen Herden der Steppentiere, die dieses Gebiet während dieser
Jahreszeit auf ihrer Wanderung nach Weidegründen durchqueren. Zurück zum Lunch und
Mittagspause. Am Nachmittag einen Sunset-Ride durch die Sanddünen, auf dem Weg dorthin
werden wir sicher viele weitere Wildtiere treffen.
Am 3. Tag folgen wir den Steppentieren und begleiten die weidenden Herden von
Weißbartgnus und Zebras den ganzen Morgen. Mittlerweile ist jeder Reiter mit seinem Pferd
vertraut, ausgelassene Galoppaden mit Zebra- und Gnuherden werden für alle Reiter ein
unvergessliches Erlebnis bleiben. Ein Snack ist in unseren Satteltaschen verstaut, da wir
erst zu einem späten Mittagessen zurückkommen. Nach der Mittagspause starten wir per
Geländewagen zu einer Pirsch, die Route führt uns durch eine völlig andere Landschaft
zu unserem Berg-Camp, wo wir die Nacht verbringen. Die Vegetation des Berg-Regenwaldes
wird von Kaffernbüffeln, Elefanten und sogar Löwen bewohnt, die für eine ungewohnte
Geräuschkulisse in der Nacht sorgen.
Am 4. Tag unternehmen wir morgens eine aufregende Wildpirsch zu Fuß (begleitet von einem
bewaffneten Ranger), um die beeindruckenden Kaffernbüffel zu beobachten. Wir werden
sicher auch viele Buschböcke und möglicherweise Elefanten treffen. Mittagessen im Camp
oder als Picknick. Nach dem Mittagessen fahren wir mit dem Geländewagen wieder zurück
zum Choroa-Camp und nutzen das warme Nachmittagslicht für einen weiteren bezaubernden
Sunset-Ritt.
Am 5. Tag brechen wir zu einem Tagesritt Richtung Süden auf. En route passieren wir
Masai-Bomas, wo interessante Einblicke in die Lebensart der farbenfrohen Hirten möglich
sind. Anschließend besteigen wir das Escarpment. Als Escarpment wird ein Riss in der
Erdkruste mit teilweise mehreren Hundert Metern Höhenverschiebung bezeichnet, der durch
die Bewegung von kontinentalen Erdplatten während der letzten 16 Millionen Jahre gebildet
wurde. Diese Formationen findet man entlang des gesamten Ostafrikanischen Grabens
(Afrikanisches Rift Valley).
Tolle Aussicht auf der Route entlang des Escarpments, bis wir auf den Sandriver
Enabaitaat, ein ausgetrocknetes Flussbett, treffen. Abstieg zum Flussbett mit Picknick
unter den schattigen Bäumen. Nachmittags folgen wir dem Verlauf des Sandrivers zurück
zum Camp . Nach dem Abendessen eine Nachtpirsch mit dem Geländewagen, wo mit Hilfe von
speziellen, für die Tiere nicht störende Scheinwerfer, nachtaktive Tiere beobachtet
werden können.
Am 6. Tag geht es morgens zum Soda-See, wo uns tolle Galoppaden am See entlang erwarten.
Oft können wir am See Flamingos beobachten. Weiter geht es am Berg Kitumbeine vorbei
Richtung Oldonyo Lengai (Heiliger Berg der Masai), Picknick en route. Nach einer
Mittagspause geht es weiter zum Fly-Camp am Engaruka Fluss. Dieser Tag bietet uns langsame
Abschnitte mit Wildbeobachtungen, aber auch schnelle Galoppaden über optimalen Reitgrund.
Am 7. Tag geht es am Fluss entlang über die Engaruka Masai Plains und durch
unterschiedlichste Landschaften vorbei an Lava-Formationen, die während der vulkanischen
Tätigkeit des Rift Valleys entstanden sind. Unser Picknick findet unter einer Akazie bei
den ungewöhnlichen Skulpturen statt, oft verfolgt von den interessierten Augen der
äsenden Giraffen. Am frühen Nachmittag Rückkehr zum Choroa-Camp.
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8. Tag Rück- oder Weiterreise
Je nach weiterführendem Programm noch ein Early-Morning
Ride. Nach dem Frühstück Abschied von allen liebgewonnenen Pferden und Guides, danach
Transfer zur Makoa-Farm. Rück- oder Weiterreise.. |
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 | alle Transfers und Gepäcktransporte vom/zum Kilimanjaro Int. Airport |
 | 8 Tage / 7 Übernachtungen mit Vollpension |
 | Getränke wie Wasser, hausgemachte Säfte, Kaffee und Tee, sowie abends
alle alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränke |
 | Pferd mit Ausrüstung |
 | Verpflegungsfahrzeug |
 | deutschsprachige Reiseleitung |
 | Reisepreis-Sicherungsschein
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Nicht
eingeschlossene Leistungen: Flüge und Flugsteuern, Visagebühren, Getränke und
Mahlzeiten (soweit nicht erwähnt), Trinkgelder, fakultative Ausflüge und Aktivitäten in
Eigenregie, Ausgaben pers. Art (z.B. Souvenirs)  |
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Die Pferde
(Angloaraber, Trakehner, Achal-Tekkiner, Vollblüter und Vollblut-Kreuzungen) sind sehr
umgänglich, trittsicher und haben eine sehr gute Kondition. Letztere wird auch vom Reiter
erwartet. Zusätzlich sollte dieser absolut sattelfest und sicher im Gelände sein, da
jenes sehr unterschiedlich und zum Teil schwierig ist (auch kleinere Sprünge über
Flüsse und Gräben!). Es wird mit leichter Hand am langen Zügel geritten (Englisch-,
Western- oder Freizeitsättel, in der Regel mit Hackamore), damit die Pferde den
Geländehindernissen ausweichen können.
Das Reiten erfolgt auf eigene Verantwortung! Für Personen- oder Sachschäden, die durch
das Reiten entstehen, wird keine Verantwortung übernommen!
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Routen- oder Programmänderungen sind z.B. wegen schlechten Wetters
nicht auszuschließen. Bei unvorhergesehenen und exzeptionellen heftigen Regenfällen, die
die Wege für die Pferde rutschig und unpassierbar machen, wird Ihnen ein
Alternativprogramm angebotenen werden (z.B. ein Ruhetag mit Wanderungen auf der Farm oder
- bei längerem Regen - eine Jeep-Safari).
Routenwahl und Zeitablauf werden vor Ort bestimmt und richten sich auch nach dem
momentanen, wetterbedingten Standort oder Zuggebiet der Wildtiere. |
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| Anmeldeformular |
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Alle Preise pro Person im
Doppelzimmer Teilnehmer: ab 2 Personen |
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Im Anschluss an den Farmaufenthalt sind Besteigungen des Mount Meru, des Kilimanjaro
oder des Mount Kenya, individuelle Safaris (z.B. in die Serengeti oder zum Ngorongoro Krater)
sowie Badeaufenthalte am Indischen Ozean (Zanzibar
und/oder Mafia Island) jederzeit und in beliebiger Länge möglich! Bitte fragen Sie bei uns an; wir beraten Sie gerne! |
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Last update: 22.04.10 17:15:37
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