| LIBYEN
- FASZINATION WÜSTE |
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Detailprogramm
Informationen zu Libyen finden Sie auf unseren Info-Seiten. |

 
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Index: M=Mittagessen / A=Abendessen / Ü=Übernachtung / F=Frühstück
1. Tag Djerba
Flug München - Djerba; Hotelübernachtung
2. Tag Küstenroute
Entlang des Mittelmeeres führt uns die Straße nach Ras Idayr. Nach Erledigung der
Grenzformalitäten folgen wir der Küstenstraße bis Sabratha.
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3. Tag Sabratha/Nafusha
Frühmorgens werden wir das antike Sabratah mit seinem berühmten und sehr gut erhaltenen
Theater und den eindrucksvollen punischen Gräbern besuchen. Anschließend brechen wir
nach Süden in Richtung Nafusah Gebirge auf.. 4. Tag Sebha
Durch Sand-, Stein- und Felswüste und vorbei an Forts und Oasen erreichen wir Sebha.
5. Tag Settafed
Nach Erledigung einiger Formalitäten in Sebha nähern wir uns den gewaltigen Dünen des
Erg Ubari, die uns bis zur Übernachtung in einem der zahlreichen Wadis des Amsak Settafed
begleiten.
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6. Tag Wadi Tanezzuft
Das weite, wunderschöne Wadi Tanezzuft, das Idininen- und Akakus-Gebirge trennt und durch
seine reichhaltigen Zeugnisse aus der Jungsteinzeit bekannt wurde, lädt uns zu
ausgiebigen Erkundungsfahrten und -spaziergängen ein. 7. Tag Ghat
Am späten Vormittag gelangen wir nach Ghat, einem über 2000 Jahre alten Handelsplatz und
bedeutenden Kreuzungspunkt der Karawanenrouten Leptis Magna/Sabratha Ghat
Bilma Agadez Kano und Kufra Murzuq Ghat Djanet
Tamanrasset. Nach Besichtigung der historischen Altstadt und Festungsanlagen folgen wir
der algerischen Grenze bis zum südlichen Ende des Akakus Gebirges. Hier im Süden finden
wir die einzige Einstiegsmöglichkeit in diese wild zerklüftete Bergwelt.
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8. 10. Tag Akakus
Unsere Route durch das Akakus Gebirge wird selbst den erfahrensten Saharafreaks den Atem
verschlagen: unvorstellbar bizarre Felsformationen in einem Labyrinth gewaltiger Canyons,
deren Passage teilweise durch riesige Dünen blockiert wird; finstere Cavernen in einem
verwirrenden Farbenspiel ziehen das Auge auf sich, indessen man noch eine Kulisse
versteinerter Dinosaurier als Realität oder Phantasie zu ordnen sucht. Glaubt man sich an
die chaotischen Strukturen dieser wildzerklüfteten Landschaft gewöhnt zu haben, so traut
man am nächsten Tage seinen Augen nicht beim Anblick der vom Wind freigelegten Rundungen
chemisch erodierter Gesteinsmassen und Bergsockel. Welch eine Kulisse für die "imnes
bekri", die "Menschen des Morgens", die hier lebten und deren Felsmalereien
und -gravuren wir bewundern werden. Jeder von uns wird den Wunsch verspüren, in den
unzähligen, unerforschten Tälern und Winkeln zu stöbern, um vielleicht neue
Mosaiksteine dem Wissen über vergangene Kulturen hinzuzufügen.
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11. Tag Akakus/Msak Mallat
Versteinerte Turbanträger, Katzen, Echsen, Drachen und geflügelte Boten des Himmels
fügen unseren geschrumpften Filmvorräten weitere schwere Verluste beim Verlassen des
Gebirges durch gewundene Wadis zu. Nach Durchfahren einer Dünenbarriere geht es auf meist
sandigem Untergrund der Hügelkette des Msak Mallat entgegen. Mit kleinen Spaziergängen
lassen wir den Tag Idhan Murzuq
Teilweise schwere Sandpassagen liegen auf dem Weg zum Sterndünenmeer des
undurchdringlichen Idhan Murzuq. Wahrhaft grandiose Ausblicke ergeben sich von den
gewaltigen Dünengipfeln.
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13. Tag Wadi Mathendous
Nach einigen Wadidurchquerungen, vorbei an Kamelgrashügeln und einsamen Sträuchern,
gefolgt von Serirs und Hamadas tauchen wir schließlich in die schwarze Welt des Barjuj
ein. Im Wadi Mathendous schlagen wir unser Lager auf. 14. Tag Germa
Genügend Zeit steht uns zur Erkundung des weltberühmten Wadi Mathendous und seiner
Nebentäler zur Verfügung. Bis heute wurden nur (!) einige hundert Felsmalereien und
-gravuren in diesem schwer zugänglichen Tal dokumentiert, darunter das vermutlich
älteste Bildnis des Menschen. Ein aufregender Tag. Durch die unwirtliche Hamadat Murzuq
führt uns die Piste nach Germa, wo wir am späten Nachmittag Siedlungsreste der
sagenumwobenen Garamanten besuchen. Übernachtung am Rande der Dünen des Erg Ubari
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15. Tag Umm El Ma
Mitten im Erg liegen die Mandara Seen, die zu den landschaftlich beeindruckendsten
Szenerien der Sahara zählen. Frei auf dem Bullfang der MAN zu sitzen und durch die
gewaltigen Dünen zu kurven das wird ein unvergeßliches Erlebnis werden. Unser
Schlafzimmer ist wieder unendlich groß...mit Blick auf einen palmengesäumten See
inmitten eines Dünenmeeres... 16. Tag Eine Überraschung
Nach Verlassen dieser herrlichen Achterbahn geht es heute auf einer guten Teerstraße
Richtung Murzuq, Ausgangspunkt der ersten, unglaublich dramatischen Reise eines Europäers
(Dr. Gustav Nachtigal, 1869) in das Tibesti.
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17. Tag Waw el Kebir
Über Zuweilah, wo wir die aus dem 12. Jahrhundert stammenden Grabtürme der Fezzan
Sultane besichtigen, erreichen wir Tmissah. Nur kurz war das Teerstraßengefühl.
Vollgetankt für die nächsten Tage geht es in Richtung Waw el Kebir. 18. Tag Waw en
Namus
Im Südwesten, dem menschenleersten Teil Libyens, suchen wir die berühmten Kraterseen von
Waw el Namus auf. Ein roter, ein blauer und ein grüner See inmitten eines schwarzen
Kraters. Wie läßt sich ein Ort beschreiben, der Kopfschütteln, Stirnrunzeln und die
vier Worte "Das gibt es nicht!" zum Dauerbrenner werden läßt?
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19. 24. Tag Aufregende Tage
Es gibt sehr interessante Gebiete im Herzen Libyens, über deren Besuch alle
Reiseteilnehmer informiert werden. Mit unseren großen Fahrzeugen werden wir vergängliche
Spuren in unvergeßlichen Landschaften hinterlassen. In diesen Tagen werden wir nochmals
einige "...das gibt es nicht!" zeigen. 25. Tag Reservetag
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26. Tag Mittelmeer
Nach langer Fahrt übernachten wir im Klimabereich des Mittelmeeres im weit und breit
(für libysche Verhältnisse) besten Hotel.
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27. Tag Leptis Magna
Heute besichtigen wir die großartige, von Phöniziern gegründete Stadt Leptis Magna. Als
Geburtsstadt des römischen Kaisers Septimus Severus stieg Leptis Magna zur bedeutendsten
römischen Stadt Nordafrikas auf. Selbst in Italien gibt es kaum Ruinen, die es mit der
Pracht und Vollkommenheit der libyschen aufnehmen können. Hotel 28. Tag Tripoli
Sehr früh fahren wir nach Tripoli, um das sehenswerte Nationalmuseum in der alten Kasbah
zu besichtigen. Nach einem Bummel über den Bazar von Tripoli folgen wir der stark
befahrenen Küstenstraße nach Tunesien. Hotelübernachtung in Djerba
29. Tag Rückflug nach Deutschland
Nachdem Sie den Reiseverlauf studiert haben, werden Sie vermutlich einige Fragen haben.
Rufen Sie uns einfach an oder schreiben
Sie uns!  |
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Für diese außergewöhnliche Reise benutzen wir zwei außergewöhnliche Fahrzeuge.
Allradgetriebene MAN 630 L2AE, 8,25 Liter Vielstoffmotoren, 8,4 Tonnen Leergewicht,
Seilwinden, Spezialausrüstungen für extreme Wüstendurchquerungen, 12000 km Reichweite
usw. Beide Fahrzeuge werkseitig generalüberholt und von uns neu aufgebaut!
Wir führen ca. 1,6 t Wasser und Getränke, ca. 1 t Lebensmittel und mehrere t
Treibstoff mit uns. Ersatzteile, Werkzeuge und erstklassiges Expeditionsequipment
(einschl. Holz für Lagerfeuer) komplettieren unsere Ausrüstung und gewährleisten
größtmögliche Sicherheit und Freiheit unterwegs.
- Mit einer guten Crew sind uns keine Grenzen gesetzt!
- Let's go ...!

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 | Flug München Djerba München; Abflüge von andern deutschen Flughäfen
auf Anfrage möglich |
 | sämtliche Hotelübernachtungen in Tunesien und Libyen lt. Programm |
 | Vollverpflegung aus der sehr anspruchsvollen Bordküche während der gesamten Tour
(keine EPAs etc.!) |
 | sämtliche Überlandfahrten mit unseren Geländefahrzeugen |
 | sämtliche Maut-, Straßen- und Autobahngebühren |
 | sämtliche Führer und Fahrer |
 | sämtliche Nationalpark- und Museumsgebühren |
 | Führungen und Rundfahrten |
 | Bereitstellung unserer Expeditionsausrüstung incl. Küche, Geschirr, Stühle, Zelte
etc. |
 | deutsche Reiseleitung |
Nicht im Reisepreis eingeschlossene Leistungen: Visa- und Meldegebühren,
besondere Getränke aus der Bordbar, Trinkgelder (Führer), Flughafengebühren,
Einzelzimmerzuschläge, Impfkosten, Ausgaben persönlicher Art (Souveniers etc.) |
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Diese Reise wird im Expeditionsstil durchgeführt und hat mit üblichen
Touristenarrangements nichts gemein. Sie ist hinsichtlich ihres Gesamtverlaufs einmalig.
Im Akakus, Idehan Ubari, Barjuj und Harudj gilt es, teilweise extrem schwierige Passagen
mit den Fahrzeugen zu meistern. Neben Teerstraßen und Pisten aller Kategorien beinhaltet
die Tour auch Erstbefahrungen von Teilstrecken. Das Gelingen der Reise ist von der aktiven
Mithilfe jedes Teilnehmers sowohl bei schwierigen Fahrpassagen als auch beim Lagerleben
abhängig. Körperliche Fitness, gute Psyche und ausgeprägter Teamgeist gehören dazu.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, daß sowohl Streckenführung als auch Zeitpläne
den Umständen angepaßt werden können. Der beschriebene Reiseverlauf kann nur als Anhalt
und Vorschlag gewertet werden. Die genaue Festlegung der Route und der zeitliche Ablauf
des Programmes erfolgt in Absprache mit den Teilnehmern, bei unterschiedlicher Meinung
entscheidet der Expeditionsleiter. |
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Um die verschiedensten Aspekte dieser im Expeditionsstil durchgeführten Reise zu
erörtern, werden sich alle Reiseteilnehmer einige Wochen vor der Abreise treffen.
Historisches, Kulturelles, Verhalten in arabischen Ländern, Umweltfragen, Ausrüstung,
Fahrzeuge, aktive Mithilfe und unser Kennenlernen werden im Vordergrund stehen. Natürlich
werden wir uns intensiv über die Reiseroute unterhalten.
Das Treffen findet voraussichtlich in München statt.  |
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Derzeit haben wir diese Tour nicht im Programm. Bei Interesse an einer individuell
zusammengestellten Libyenreise setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. |
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Last update: 01.02.08 15:49:06
© 2005 Globetrotter Select
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