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Ab dem deutschsprachigen Raum bieten sich Linienflüge ab fast allen größeren
Flughäfen an. Zu den Fluggesellschaften, die Tunesien anfliegen, gehören u.a. Lufthansa,
Tunis Air, KLM, Alitalia und Swiss Air. Als Zielflughäfen in Tunesien werden außer Tunis
noch Djerba und Monastir angeboten.  |
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Auch wenn Tunesien noch nicht den Standard europäischer Gesundheitsversorgung erreicht
hat, braucht man in Tunesien nicht mit außergewöhnlichen Gesundheitsproblemen zu
rechnen.
Die medizinische Versorgung ist auf dem Land evtl. technisch, apparativ und/ oder
hygienisch problematisch. Gelegentlich fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch /
Französisch sprechende Ärzte in der Peripherie. Ein ausreichender, weltweit gültiger
Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind
jedenfalls empfehlenswert. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen werden.
In allen Krankenhäusern und bei Ärzten erfolgt die Behandlung nur gegen Barzahlung. Der Abschluß einer Reisekrankenversicherung ist empfehlenswert.
Nachtapotheken sowie die am Sonntag geöffneten Apotheken sind in den Tageszeitungen
aufgeführt.  |
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Ausführen darf man zollfrei außer den mitgebrachten Gegenständen Souvenirs und
Waren, soweit von der Art und/oder Menge nicht auf einen beabsichtigten Wiederverkauf
geschlossen werden kann. Bei wertvollen Gegenständen kann bei einer Kontrolle die Vorlage
entsprechender Quittungen verlangt werden. Bei der Ausreise müssen Devisen mündlich
angegeben werden.  |
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Tunesische Botschaft in Deutschland:
Lindenallee 16
14050 Berlin
Tel.: 030-3641070
Fax: 030-30820683
Öffnungszeiten 09.00 - 13.00, 14.00 - 17.00 Uhr
Tunesische Botschaft in Österreich:
Botschaft der Republik Tunesien
Opernring 5
A-1010 Wien
Telefon: 0043-1 5815281 - 82
Fax: 0043-1 5815592
Tunesische Botschaft in der Schweiz:
Kirchenfeldstr. 63
3005 Bern
Telefon: 031-3528226 / 27
Telefax: 031-3510445
Email: vertretung@tun.rep.admin.ch
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Botschaft der Bundesrepublik
Deutschland:
Ambassade de la République fédédale d´Allemagne
Rue el Hamra
B.P. 35
Mutuelleville - 1002 Tunis (Belvédère)
Telefon: 00216-71 78 64 55; Fax: 00216-71 78 82 42, 1002
Österreichische Botschaft:
16, rue Ibn Hamdis, El Menzah I
1004 Tunis
Telefon: 00216-71 75 10 94; 00216-71 76 73 85; 00216-71 75 10 91; Telefax: 00216-71 76 78
24
E-Mail: Autriche@Ambassade_Autriche.INTL.TN
Schweizer Botschaft:
Anbassade de Suisse
Immeuble Stramica; Lot 11.02.02.A/UD
TN-Berges du Lac
Case postale 501
TN 1025 Tunis R.P.
Telefon: 00216-71962997 / 965446
Fax: 00216-71965796 / 965536
Email: swissembtun@email.ati.tn |
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Die Einfuhr ausländischer Devisen ist in unbeschränkter Höhe möglich. Die Ein- und
Ausfuhr von tunesischen Dinars ist strikt untersagt!
Es dürfen zollfrei eingeführt werden: 2 Fotoapparate verschiedenen Formats/Marke mit
insgesamt 20 Filmen, 1 Tonbandgerät mit 2 Rollen, 1 Schmalfilmkamera; 1 Kofferradio, 1
Kofferschreibmaschine, Fernglas, Kinderwagen sowie Sportausrüstung, 100 Zigarren oder 400
Zigaretten oder 500g Tabak, Alkohol (2 Liter bis 25%; 1 Liter über 25%), 0,25 Liter
Parfüm, 1 Liter Eau de Toilette und Geschenke im Wert von 50 tunesischen Dinar.  |
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Zur Einreise wird im Normalfall ein Reisepass benötigt. Der deutsche Kinderausweis
muss mit einem Lichtbild versehen sein. Der Eintrag von Kindern in den Reisepaß eines
Elternteils ist (auch ohne Lichtbild) zwar grundsätzlich ausreichend. Es wird jedoch die
Vorlage eines Kinderausweises oder eigenen Reisepasses empfohlen. Die vorherige Einholung
eines Visums ist nicht erforderlich. Nach der Einreise können sich Besucher bis zu 3
Monate in Tunesien aufhalten. Der von den tunesischen Grenzbehörden ausgegebene
Einreisenachweis "Carte de visiteur non-résident" ist sorgfältig aufzuheben
und bei Wiederausreise vorzulegen. Von der Vorlagepflicht eines Reisepasses kann bei der
Einreise abgesehen werden, wenn der deutsche Reisende stattdessen einen Personalausweis
und Buchungsunterlagen zu einer Pauschalreise mit sich führt (Hin- und Rückflugticket
zuzügl. Hotelvoucher für die Dauer des vorgesehenen Aufenthalts).  |
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Essen spielt in Tunesien wie in allen arabisch-islamischen Ländern eine wichtige
Rolle. Das Essen wird schmackhaft und frisch zubereitet. Tunesien ist kein Land für
Vegetarier, denn Fleisch ist ein wesentlicher Bestandteil einer Mahlzeit, wenn es der
Geldbeutel erlaubt. Für den europäischen Gaumen schmeckt das einheimische Essen meist
scharf. Zum Essen werden immer Berge von Weißbrot serviert. Das Angebot der einheimischen
Restaurants ist recht vielfältig und zudem sind die Preise dort wesentlich günstiger als
in den Hotelrestaurants. Nicht alle Restaurants dürfen Alkohol ausschenken. Restaurants
mit Alkoholausschank sind meist etwas teurer. Wichtigstes alkoholisches Getränk ist
jedoch der Wein. Natürlich kann man auch abwechslungsreich ohne Alkohol leben.
Mineralwasser, Limonaden, Cola, Apfelsaft stehen neben frischgepreßten Fruchtsäften zur
Auswahl. Außerdem gibt es Kaffe und Tee in den verschiedensten Variationen, aber immer
süß.  |
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An den offiziellen Feiertagen sind Banken, Geschäfte und staatliche Stellen
geschlossen. Staatliche Feiertage:
01.Jan.: Neujahr
18.Jan.: Tag der Revolution (18.01.1952)
20.März: Unabhängigkeitstag
21.März: Fest der Jugend
09.April: Tag der Märtyrer
01.Mai: Tag der Arbeit
25.Juli: Fest der Republik
13.Aug.: Fest der Frau
Zu den staatlichen Feiertagen kommen in Tunesien die religiösen
islamischen Feste und Feiertage hinzu. Sie definieren sich nicht nach dem gregorianischen
sondern nach dem islamischen Kalender. Dabei spielt der Fastenmonat Ramadan die wichtigste
Rolle. Am Ende des Ramadan wird das Aid es Seghir (Aid el Fitr). Weitere Feste: Aid al
Kebir (das große Hammelfest); die Pilgerfahrt; Mouloud (Fest zum Geburtstag des Propheten
Mohammed); Achoura (Totenfest); Ras el Am (islamisches Neujahr); Khitan (Beschneidung)
Darüber hinaus finden in Tunesien das ganze Jahr über die verschiedensten Festivals
statt.  |
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Welche Kamera mit auf die Reise gehen soll, muß jeder selbst entscheiden. Vor allem
aber muß die Kamera vor Staub und Feuchtigkeit geschützt sein. Außerdem sollte man sich
vornehmen, die Kamera immer im Handgepäck bei sich zu tragen. Die benötigten Filme
bringt man besser von daheim mit.
Der Islam ist dem Fotografieren gegenüber abgeneigt. Deshalb sollte man erst um
Erlaubnis fragen und auch ein Nein ohne weiteres akzeptieren. Fotografierverbote sind
strikt zu beachten. Manchmal sind sogar Verbotsschilder aufgestellt. Dies ist unbedingt
bei militärischen Anlagen einzuhalten, wenn man nicht seinen Film loswerden will.  |
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Währungseinheit ist der tunesische Dinar (TND). 1 TND sind 1000 Millimes. Es gibt
Scheine zu 500 Millimes; 1, 5, 10 und 20 TD. Münzen zu 1, 2, 5, 10, 100 und 500 Millimes
und 1 und 5 Dinarmünzen sind seltener. 1 EUR entspricht ca. 1,40 TND.
Nach den Devisenbestimmungen ist die Ein- und Ausfuhr von Dinars strickt untersagt. Der
Wechselkurs ist beim Tausch in Tunesien sowieso günstiger, und somit macht die Einhaltung
dieser Regel auch keine Schwierigkeiten. Bei der Ausreise können nur bis zu 30% des in
Dinar eingetauschten Betrages gegen Beleg wieder zurückgetauscht werden, aber maximal 100
Dinar. Also schon ein paar Tage vor der Abreise sich beim Wechseln Gedanken machen. Bei
der Ausfuhr von mehr als dem Gegenwert von 500 Dinar ist bei der Einreise eine
Devisenausfuhrerklärung erforderlich! Alle Quittungen, Kaufbelege und Tauschbelege bis
zur Ausreise sicher aufheben.
Die Wechselkurse werden offiziell von der Zentralbank festgelegt. Tunesien ist an das
Euro- und Reiseschecknetz angeschlossen. Allerdings ist es sinnvoll, nicht sein ganzes
Geld in Travellerschecks mit sich zu führen, denn manchmal hat man das Wechseln vor dem
Wochenende oder einem Fest vergessen. Die Bargeldvorräte, ein Teil davon in kleinen
Noten, helfen dann aus der Klemme. Allein mit der Kreditkarte zu reisen ist auch nicht
empfehlenswert. Bekannt sind Eurocard, VISA, Diners Club und American Express.
Pauschalreisende können ihr Geld in den Hotelsafe geben. Individualreisende wählen
meist einen Brustbeutel oder einen Geldgürtel zur Aufbewahrung. Insgesamt ist die Gefahr
eines Diebstahles recht gering.  |
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Für Tunesien sind keinerlei Impfungen vorgeschrieben. Empfehlenswert ist eine
bestehende Tetanus-Impfung (Wundstarrkrampf). Ganz auf Nummer sicher geht, wer sich von
einem tropenmedizinischen Institut beraten läßt.
Magen- und Darmverstimmungen sind die am häufigsten auftretenden Urlaubskrankheiten.
Das Risiko wird jedoch durch die Verwendung von Mineralwasser statt
Leitungswasser minimiert. In heißem Klima schwitzt jeder mehr, also muß der erhöhte
Flüssigkeits- und Salzverlust ersetzt werden. Bedenken sollte man außerdem auch die
erhöhte Sonneneinstrahlung.  |
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Beim Packen der Koffer sollte man sich immer vor Augen halten, daß man in ein
arabisch-islamisches Land fährt, auch wenn es als das fortschrittlichste gilt. Bei der
Hitze sollte man möglichst Baumwollkleidung tragen und keine Synthetiksachen. Neben den
Badesachen sollte man auch einen Pullover und einen dünnen Regenschutz einpacken. Ferner
sollte man auch einen Sonnenschutz für Kopf und Nacken dabei haben.  |
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Der offizielle Ruhetag ist wie bei uns der Sonntag, auch wenn Freitag der religiöse
Feiertag ist. In Kairouan sind die Geschäfte am Freitagnachmittag geschlossen und auch an
anderen Orten ziehen manche Moslems den Besuch der Moschee um diese Zeit dem Gebet vor.
Die Geschäfte haben ebenfalls über Mittag geschlossen. Nicht vergessen die offiziellen
und religiösen Feiertage bei Bankbesuchen und sonstigen wichtigen Erledigungen
einzuplanen.
Die Banken haben folgende Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag: 08.00 - 11.30 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr
Freitag: 08.00 - 11.30 Uhr und 13.30 - 16.30 Uhr
im Sommer (01.07. - 15.09.): Mo - Fr: 08.00 - 11.00 Uhr
im Ramadan: Mo - Fr: 08.00 - 11.00 Uhr und 13.00 - 14.30 Uhr
An Samstagen, Sonn- und Feiertagen sind die Wechselschalter an den
Flughäfen und Häfen geöffnet und in den großen Hotels kann auch gewechselt werden.
Öffnungszeiten der Post:
Mo - Fr: 08.00 - 12.00 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr
Sa: 08.00 - 12.00 Uhr
im Sommer: Mo - Fr: 08.00 - 13.00 Uhr
im Ramadan: Mo - Fr: 08.00 - 15.00 Uhr |
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Geld kann gegen Quittung in den Hotelsafe gegeben werden. Ferner ist ein Brustbeutel
oder ein Geldgürtel zu empfehlen. Insgesamt ist die Gefahr eines Diebstahls recht gering.
Zur Sicherung von Paß und Kaufbescheinigung der Travellerschecks legt man eine Kopie an
eine andere Stelle. Das erleichtert die Wiederbeschaffung bei Verlust.  |
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Die Postämter sind mit einem gelben PTT-Schild gekennzeichnet (Post, Telefon,
Telegraph"). Auf die tunesische Post kann man sich verlassen; die Postlaufzeiten in
beiden Richtungen betragen etwa 5 Tage. Ein normaler Brief nach Deutschland kostet ca. 370
Millimes, eine Postkarte rund 200 Millimes.
Telefonate von Tunesien nach Europa und Amerika sind recht problemlos. Telefonieren
kann man von den Postämtern aus, manchmal gibt es ein eigenes Telegraphenamt um die Ecke.
An einigen Fernsprechern können direkt Münzen 1 TD oder 500 Millimes eingeworfen werden.
Die Vorwahlen nach Deutschland, Österreich und der Schweiz: zuerst die Auslandsvorwahl 00
und dann die Vorwahl des jeweiligen Landes.  |
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Es ist bestimmt sinnvoll, einige Medikamente und Verbandszeug für den Notfall dabei zu
haben. Ferner sollte jeder die Medikamente dabei haben, die er auch so des öfteren
braucht. Mitnehmen sollte man ein Schmerzmittel, ein Mittel gegen Verdauungsbeschwerden,
Wundinfektion, Insektenschutz und gegebenenfalls etwas gegen Allergien.  |
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Tunesien ist aufgrund seiner klimatischen Faktoren gegliedert.
Bestimmend für das Land ist der mittelmeerisch-saharische Klimawandel. Verbunden damit
ist die Abnahme der Niederschläge von Nord nach Süd, sowie eine große Variabilität der
Niederschlagsmengen in den Übergangsmonaten. Während im Sommer nicht mit Regen zu
rechnen ist, beginnt die erste Regenzeit mit kurzen Regenfällen im September, Oktober und
November. Mit Dauerregen ist jedoch weder zu dieser Zeit, noch während der zweiten
Regenzeit im Dezember, Januar und Februar zu rechnen. Es regnet ab und zu am Nachmittag.
Die allerbeste Zeit für den Tunesienurlaub ist wohl der Mai mit
Durchschnittstemperaturen von 20°C bis 25°C. Dann ist auch noch vieles grün, und auf
den Feldern breitet sich ein bunter Blumenteppich aus. Zu dieser Zeit kann man sich ohne
klimatische Schwierigkeiten im ganzen Land bewegen. Auch Juni und September/Oktober sind
sehr angenehme Reisemonate für Leute, die Ausflüge ins Landesinnere planen.  |
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Wer die Menschen und das Land kennenlernen will, sollte einige Verhaltensweisen
berücksichtigen. Außerhalb des Hotelgeländes sollte man Rücksicht auf die
Kleidernormen nehmen, nach denen der Körper bedeckt ist und die Kleidung die
Körperformen nicht abzeichnet. Ausländer dürfen nur die Innenhöfe der Moscheen, nicht
jedoch die Gebetsräume betreten. Während des Ramadans sollte man seine Umwelt nicht mit
öffentlichem Voressen und Rauchen" zusätzlich stressen. Zärtlichkeiten
zwischen Mann und Frau sind in der Öffentlichkeit verpönt. Gastfreundschaft wird groß
geschrieben. Bei Einladungen sollte man ein kleines Geschenk mitbringen. Bei Festen sitzen
Männer und Frauen getrennt. Aggressivität ist viel weniger Teil der tunesischen Kultur
als der unseren. Von aggressiven Bemerkungen oder nonverbalem aggressivem Verhalten sollte
man Abstand nehmen, da die Tunesier schnell beleidigt reagieren. Besonders vorsichtig und
freundlich sollte man mit Militär und Polizei umgehen. Nacktbaden gibt es in Tunesien
nicht. Handeln ist das A und O beim Einkaufen. Bei jedem Kontakt sollte der Einzelne
Sensibilität für sein Gegenüber und die Situation aufbringen.  |
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Die Taxis sind ortsgebunden und fahren mit Taxameter. Meist schaltet ihn der Taxifahrer
gleich ein, aber in Touristenzentren versuchen es auch manche so, weil sie dann ihren
willkürlichen Preis verlangen können. Nach dem Gesetz dürfen sie nur mit
eingeschaltetem Taxameter fahren.
Mietwagen sind eine recht teuere Angelegenheit in Tunesien. Mit mehreren Personen kann
es sich allerdings lohnen. Also rechnen und sich selbst informieren.
Öffentliche Verkehrsmittel sind generell preisgünstig.  |
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Alle Angaben ohne Gewähr |
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Last update: 17.06.09 14:22:45
© 2004 Globetrotter Select
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